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Erweiterung des SOMA Klosterneuburg

Uli Stambera, SAM NÖ-Regionalmanagerin, weiß, dass ohne die vielen helfenden Hände, die Vergrößerungsaktion unseres Klosterneuburger SOMas nicht möglich gewesen wäre. Um sich bei all den UnterstützerInnen bedanken zu können, haben wir diese am 20. Jänner 2017 zur Präsentation in den Sozialmarkt in die Schüttaustraße gebeten.

Der Einladung gefolgt waren Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager, Sozialstadtrat Dr. Stefan Mann, den Sozialbeauftragten des Lions-Club Klosterneuburg-Babenberg Georg Eckstein, Thomas Gutenthaler (Elektro Gutenthaler), DI Willi Aigner sowie private Spender. „Ohne Sie alle, wäre unser Projekt nicht möglich gewesen, mehr noch: es würde uns hier auch gar nicht geben“, so die Gastgeberin.

Bürgermeister Schmuckenschlager lobt die gute Kooperation und streicht hervor, dass die zukünftige Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die 2009 Soziallandesrätin gewesen war, die Entstehung des Marktes stark mitgetragen hat.

Georg Eckstein, seines Zeichens Vater dieses Sozialmarktes, zeigt sich stolz auf das Erreichte und erinnert an die Anfangszeit im Jahr 2010 als der Markt noch aus fünf Containern bestand „und keiner glauben wollte, dass ein SOMA  in Klosterneuburg überhaupt notwendig ist“.

KUNDINNENZUSTROM WÄCHST

Der Markt ist durch den immer größer werdenden KundInnenzustrom einfach zu klein geworden.SOMA NÖ
Der Zuwachs in den letzten 1,5 Jahre ist beachtlich: Waren es im ersten Quartal 2015 noch 220 ausgestellte Pässe, hat sich die Zahl bis dato auf 401 Kundenausweise erhöht und somit beinahe verdoppelt. Glücklicherweise kann das Warenaufkommen mit diesem Tempo mithalten. So wurden im Jahr 2012 durch den Klosterneuburger SOMA 20.000 kg Waren einer sinnvollen Verwertung zugeführt. Im Laufe der letzten vier Jahre stieg  die Menge der geretteten Lebensmittel auf knapp 108.000 kg an.

DANKE

Das Wohlwollen vieler – allen voran des Lions Clubs Klosterneuburg Babenberg – machte die Vergrößerung möglich. Ebenso half eine Geburtstags-Spendensammlung einer Privatperson beim Ankauf der zusätzlichen Einheiten. Die Unterstützung der Stadtgemeinde, welche die Baukosten und die kommunalen Abgaben übernahm, machte deren Aufstellung möglich.

Der neu gewonnene Raum schafft den sehnlich erwünschten Platz für die bislang kaum vorhandene und deshalb umso dringender benötigte Lagerfläche.SOMA NÖ
Außerdem wurde der Verkaufsraum erweitert und erlaubt nun die Errichtung eines größeren Second Hand Bereiches, der den SOMA BesucherInnen nun auch die Möglichkeit bietet Kleidung, Schuhe, Spiele, Elektro- und Dekorationsgegenstände sowie Unterhaltungsartikel in größerem Ausmaß sehr günstig einzukaufen.

Weiters trugen zum Erfolg bei: Das Chorherren Stift Klosterneuburg, welches seit  jeher auf die Grundpacht verzichtet. Die Rohrdorfer Gruppe, welche kostenlos den Beton für das Fundament zur Verfügung stellte. Elektro Gutenthaler, die das Projekt durch kostenlose und besonders zeitnah durchgeführte Elektroinstallationsarbeiten unterstützen. Das Büro Architekt DI Willi Eigner, welchem das Zeichnen der Pläne und deren Einreichung zu verdanken ist. Die Holzarbeiten wurden von der Zimmerei Kerbl unterstützt. Der Containerlieferant CHV förderte das Projekt durch soziale Preisgestaltung und die Firma Entsorgungslogistik leistet dem Klosterneuburger Sozialmarkt durch die Übernahme der Stromkosten seit Jahren Beistand.

Dieser Bericht erschien auf SOMA Klosterneuburg

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