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Lions-Friedensplakat-Wettbewerb 2018

Wenn wir alle nur ein bisschen freundlicher wären…

Die Preisträger des Lions-Friedensplakat-Wettbewerbes in Klosterneuburg wurden ausgezeichnet

Der Lions Club Klosterneuburg-Babenberg hat auch in diesem Schuljahr die Idee des Internationalen Friedensplakat-Wettbewerbes in die Babenbergerstadt gebracht. Die Siegerinnen und Sieger wurde ausgezeichnet.

Lions Clubs auf der ganzen Welt unterstützen ganz unterschiedliche Jugendinitiativen. Eine davon, der internationale Lions Friedensplakatwettbewerb für Schulen und Jugendgruppe, wird bereits seit 30 Jahren durchgeführt und alljährlich nehmen etwa 350.000 Kinder aus über 75 Ländern am Wettbewerb teil. Schulkinder zwischen 11 und 13 Jahren haben Gelegenheit auszudrücken, was ihnen zum Thema Weltfrieden einfällt und das kreativ auszudrücken.

In Klosterneuburgist die Initiative seit mehr als 15 Jahren beheimatet. Heuer haben an die 500 Kinder aus dem Haus Klosterneuburg, der Sonderschule Klosterneuburg, der NMS Hermannstraße, der NMS Langstögergasse und dem BG BRG Klosterneuburgteilgenommen.

Freundlichkeit zählt

Das international vorgegebene Motto des Friedensplakatwettbewerbs 2018 lautete „Freundlichkeit zählt“ (kindness matters) und war diesmal besonders schwer umzusetzen. Die drei Kriterien, nach denen die Plakate in allen Bewertungsphasen beurteilt werden, sind gemäß Lions International „Originalität, künstlerische Darbietung und Interpretation des Themas“.

Aber alle teilnehmenden Schulen und Einrichtungen haben die Herausforderung perfekt gemeistert. Das stellte auch Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager stolz fest, nachdem er eine große Anzahl an Gästen im Festsaal des Amtsgebäudes in der Leopoldstraße (einst die Bezirkshauptmannschaft) begrüßen konnte. „Dem Lions Club Klosterneuburg-Babenberg verdanken wir in unserer Stadt viele Initiativen, nicht nur die Unterstützung im sozialen Bereich, sondern auch die Förderung von Menschen in den Bereichen Kunst und Kultur. Dafür meinen herzlichen Dank.“

Und zu den Schülerinnen und Schülern meinte er: „Ich bin gespannt, wer heuer die Preisträger in den einzelnen Schulen sein werden und vor allem auch, welches Werk wir in den österreichischen Wettbewerb entsenden können. Aber allen Jugendlichen und deren Betreuer danke ich für das Mitmachen und das damit gezeigte Engagement, sich über Zusammenleben und das Auskommen der Menschen Gedanken zu machen.

Die stolzen Sieger

In einem aufwändigen Verfahren wurden an jeder Schule fünf Preisträger nominiert, die im Lionsclub gereiht wurden. Dabei gingen als SiegerInnen hervor: Im Haus Klosterneuburg gewann Aische Saieva, in der ASO Klosterneuburg Paul Kaufmann, in der NMS Sally Rieger, in der NMS Langstögergasse Kiara Aylin Yolcu und im BG BRG Klosterneuburg war es Ava Schüller. Eine Urkunde und ein finanzieller Beitrag an die Schulen für die Klassenkassen waren der verdiente Lohn für die viele Mühe.

Der Lions Vizegovernor KommRat Gerhard Gschweidl, Mitglied des Lions Club Klosterneuburg-Babenberg, erinnerte an die Zielsetzungen von Lions International und Lions Österreich, ist aber stolz auf seinen Heimatclub. „Ich weiß, wieviel Zeit von meinen Lionsfreunden investiert werden musste, um den Bewerb abzuwickeln und die Preisverleihung zu organisieren.“.

Verdienter Lions Club Klosterneuburg-Babenberg

In Vertretung des Lions Präsidenten Heinz Goldemund konnte der Friedensplakatbeauftragte Dr. Sepp Redl auch die Mitwirkung des Kooperationschores des BG BRG Klosterneuburg und der Albrechtsberger Musikschule für die musikalische Umrahmung hervorheben. Beim anschließenden Buffet traf man unter den vielen Gästen auch die Stadträte Dr. Maria-Theresia Eder, DDr. Holger Herbrüggen, die Schulleiter OSR Werner Sallomon, Sabine Maria Geyrhofer BEd, Dipl.-Päd. Marlies Honegger-Jünnemann und Mag. Hemma Poledna, BG BRG sowie die Pablo Kronsteiner vom Haus Klosterneuburg der Wiener Kinder- und Jugendhilfe.

Und es bleibt noch einmal eine Frage des Bürgermeisters Schmuckenschlager an die Kinder im Gedächtnis: „Ist euch Freundlichkeit im Leben wichtig?“. Und als viele antworteten: „Ja doch, schon“, die weitere Frage: „Und was tragt ihr dazu bei?“. Da waren doch der eine oder andere nachdenklich geworden.

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